Von grossen schwarzen Scheiben mit Rillen und von kleinen Silberlingen.

Discografie von den Anfängen an

Die Big Band Liechtenstein hat in ihrer mittlerweile 30jährigen Geschichte zahlreiche Tonträger hervorgebracht. Nach der ersten Langspielplatte (ja, die gab es damals noch) folgte eine Studio-CD, danach erschien über die Jahre eine ganze Reihe von Live-Alben, bevor sich die Band 2012 nach über 20jähriger Studio-Abstinenz an die Arbeit für „Hot Pot“ machte.

 

Hot Pot, 2013

Aufnahme: Sonic Lab Studios, Romanshorn
1. – 3. November 2012
Tontechnik: Gögs Andrighetto
Produzent: Big Band Liechtenstein
Gestaltung: Neuland, Schaan
Fotos: Peter Fuchs, Buchs

 

A Few Good Men, 2011

Aufnahme: Live am 28.Oktober 2006* Theater am Kirchplatz, Schaan
und 1. Juli 2010** Jazz und Blues im Hof, Vaduz
Tontechnik: Stefan Ritzenthaler*, Gögs Andrighetto**
Produzent: Big Band Liechtenstein
Gestaltung: Tangram, Simona & Sara

 

Voyage, 2003

Aufnahme: Live am 24.Oktober 2003, Theater am Kirchplatz, Schaan,FL
Aufnahme: Kurt Keckeis, Markus Sahli
Produzent: Tyrolis, Eschen, FL
Fotos & Gestaltung: Arno Oehry, Ruggell, FL

 

alive, 1998

Aufnahme: Live am 14.Oktober 1998, Theater am Kirchplatz, Schaan, FL
Aufnahme: Kurt Keckeis
Produzent: Tyrolis, Eschen, FL
Fotos & Gestaltung:
Arno Oehry, Ruggell, FL

 

Live!, 1995

Aufnahme: Live am 19. März 1995 in der Aula des Gymnasium Vaduz, FL
Aufnahme Tonstudio: „Tonspur“, Buchs, CH
Aufnahmeleitung: Hansjörg Meier
Tontechnik: Kurt Keckeis, Markus Sahli
Produzent: Big Band Verein Liechtenstein
Covergestaltung: Franz Tschol
Fotos: Hans-Jörg Kaufmann
Illustration „Charly“: Kevin Marxer

 

Big Band Lichtenstein: does it all

Aufnahme: 1. – 3. November 1991, Berton Studios, Fussach, A
Tontechnik: Kurt Keckeis
Schnitt: Kurt Keckeis
Covergestaltung:
Damian Walser (Mai ’94)

 

LMS BigBand

LMS Big Band mit Lennart Axelsson, 1987

Aufnahme: 25. 26. 27. September 1987, Berton Studios, Fussach, A
Tontechnik: Kurt Keckeis
Umschlagbild: Elisabeth Kaufmann-Büchel
Grafische Gestaltung: Arno Oehry
Fotos:
Ursula Kühne und Sigi Scherrer